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Jugend

Zeitrafferilm vom Fotoautomat online!

Zu Baubeginn montierte die Jugendgruppe des DAV Oberer Neckar den Fotoautomaten an der Baustelle. Bereits beim Advent im K5 wurde der daraus entstandene Zeitrafferfilm gezeigt. Für alle, die den Film dort leider nicht sehen konnten und natürlich auch für alle, die sich den Film noch einmal anschauen wollen, ist dieser jetzt auch online verfübar.
Entweder unter folgendem Link:
http://www.youtube.com/watch?v=COWN4fERjd4

Oder einfach im Player unten auf "Play" drücken. Der Film ist auch in einer hohen Qualität online, dazu einfach unten über das Zahnrad im Player umstellen.

 

Jugend montiert Fotoautomat.

Vor einigen Wochen hat die JDAV Oberer Neckar einen eigens entwickelten Fotoautomat an der Baustelle des K5 montiert. Dieser macht in regelmäßigen Abständen Bilder um den Baufortschritt zu dokumentieren. Der Fotoautomat ist seit dem 25.05.2012 ohne Probleme im Einsatz. Seither hat er täglich ca. 24 Bilder von der Baustelle des zukünftigen Kletterzentrums angefertigt.

An dieser Stelle wollen wir sowohl der Stadt Rottweil als auch dem FV08 danken, da wir auf deren Grundstück den Fotoautomat montieren durften und dieses auch problemlos zur Wartung/Pflege betreten dürfen.

Hier noch einige Bilder der Montage und natürlich ein Bild, wie unser Fotoautomat den Bauplatz sieht.

 

Der Fotoautomat vor der Montage

Auf dem Weg nach oben

Blick vom Montagepunkt nach unten

Montage in luftigen Höhen

Befestigung und Sicherung am Mast

Mast mit montiertem Fotoautomat

 

So sieht unser Fotoautomat den Bauplatz

Der Bagger rollt!

Es ist endlich soweit! Die Erdarbeiten am Kletterzentrum K5 in Rottweil haben begonnen.

Im Laufe der Bauarbeiten wollen wir hier immer wieder einen kurzen Lagebericht mit ein paar aktuellen Bildern online stellen, damit ihr immer auf dem neusten Stand seid, was den Bau des Kletter- und Sektionszentrums angeht.




 

Jugend legt Grundstein für K5

Lange im Vorfeld war das neue Kletter- und Sektionszentrum der Sektion Oberer Neckar des DAV in aller Munde. Nach langen Sitzungen, heißen Debatten und zwei außerordentlichen Mitgliederversammlungen war endlich klar, es wird ein neues Kletter- und Sektionszentrum in Rottweil entstehen - der Name des Projektes: K5


Am Samstag den 14.01.2012 war es dann endlich soweit - nein, es rollten noch nicht die Bagger.
Zunächst war alles friedlich auf dem Bauplatz des K5. Die Morgensonne kam langsam über die Baumwipfel und beleuchtete den noch gefrorenen Boden.

"Baum fällt!"
Ertönte am Samstag Morgen um 8:30Uhr das erste mal laut über das gesamte Areal rund um den Bauplatz des zukünftigen K5. Kurz darauf war ein dumpfer Rumser zu hören und der erste Baum lag auf der Erde.

Bis es allerdings soweit war, gab es einiges zu tun.
Bereits Ende 2011 wurde angedacht, dass die Bäume auf dem Bauplatz in Eigenregie beseitigt werden sollen. Kurz darauf wurde dann auch abgemacht, dass diesen Part die Jugendgruppen der Sektion übernehmen.
Am 05.01.2012 gab es dann bei widrigen Bedingungen die erste Begehung des Bauplatzes mit dem 1. Vorsitzenden der Sektion Oberer Neckar Rudolf Mager, dem Architekt des K5 Chrisof Birkel, dem Jugendreferenten der Sektion Siegfried Hauser und seinem 1. Stellvertreter Mathias Schweikert. Es wurden alle zu entfernenden Bäume markiert und die groben Rahmenbedingungen abgesprochen. Hier wurde auch beschlossen, dass die Stämme der prächtig gewachsenen Bäume nicht zu Brennholz verarbeitet werden sollen, sondern im Außenbereich der Halle Verwendung finden werden.

Direkt im Anschluss an die Begehung hat sich die Leitung der Jugend zusammengesetzt um einen Termin zu finden und alles nötige zu besprechen.
Klar war, Anfang März kommt der Bagger und da muss alles erledigt sein. So wurde die Aktion, nach dem Motto, was du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf Morgen, auf den 14.01.2012 festgelegt. Somit blieb der Leitung lediglich eine starke Woche um alle Gerätschaften zu organisieren und die Jugendleiter der Ortsgruppen inklusive Ihrer Jugendmitglieder zu mobilisieren.

Schnell wurde klar, an Groß- und Kleingerät sowie Erfahrung für diese Aufgabe mangelt es nicht. Doch wohin nur mit dem ganzen Geäst und Gestrüpp?
Schnell war ein Abnehmer gefunden und zu unserem Überraschen, stellte uns dieser kostenfrei ein Fahrzeug mit einem mobilen Häcksler und einem Anhänger.
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Firma Alfred Müller, für die Überlassung der Gerätschaften und die Abnahme des Hackgutes!

Somit waren also allen organisatorischen Dinge abgeschlossen.

Am Samstag Morgen pünktlich um 8:30Uhr rollte dann eine ca. 30Mann starke Mannschaft, bestehend aus Jugendleitern und Jugendmitgliedern sowie einigen Unterstützern, mit zum Teil schwerem Gerät an.

Mobiler Häcksler der Firma Alfred Müller

Die Mannschaft beim einleitenden Briefing


Nach einem kurzen Briefing gingen sofort alle an die Ihnen zugeteilten Aufgaben. Mit ca. 8 Kettensägen ging es dann den Bäumen an den Kragen.
Die Bäume wurden an gesägt, mit Seilen gesichert, gefällt, mit dem Traktor und einer Seilwinde zum Häcksler gefahren, hier an Ort und Stelle entastet. Dann wurde Holz für Brennholz und für den Außenbereich getrennt und das übrig gebliebene mit dem Häcksler zerkleinert.

Ansägen des Baumes

Anbringen des Sicherungsseiles

Baum fällt

Abtransport mit dem Traktor und der Seilwinde

Parallel zog ein Teil der Truppe los um sich um die Verpflegung zu kümmern.

Organisation der Verpflegung

Um 12:00Uhr thronte lediglich ein einzelner Baum auf dem Hügel vor dem Freibad. Da zu diesem Zeitpunkt gerade das Essen (heiße Würstchen mit Wecken) fertig war, beschlossen wir, die Mannschaft zu stärken und dann auch dem letzten Baum den Gar aus zu machen.

 

 

 

Schockolade zur Motivation

Noch schnell ein Gruppenfoto mit Mannschaft und Maschinen vor dem letzten Baum und Rums ist auch dieser gefällt.

 

Die gesamte Mannschaft unter dem letzten Baum

Als gegen Mittag dann unser 1. Vorsitzender Rudolf Mager den Bauplatz betrat, war er sehr erstaunt, wie weit das ganze schon fortgeschritten war. Wir hatten zwar bereits angekündigt, dass wir das in einem Tag schaffen, so richtig glauben konnte er das aber nicht.Zum Dank spendierte er den anwesenden Jugendleitern eine Runde Radler. An dieser Stelle gilt zu sagen: „Danke Rudolf!“

Anschließend mussten die Baumstämme und das Brennholz an seinen Lagerplatz gebracht werden, damit das Material bis zu seinem Einsatz im Außenbereich des K5 ungestört trocknen kann.

 

 

Befestigung des Stammes am Frontlader

 

Abtransport mit dem Traktor

 

Verladen auf den Anhänger

 

Stapel der Stämme für die Wiederverwendung

Nun galt es noch, den Platz wieder sauber zu machen und alle Maschinen zu verräumen.

Um 17:30Uhr war dann alles wieder aufgeräumt und nach einem dicken Lob unseres Jugendreferenten verließen alle Jugendleiter mit ihren Jugendmitglieder zufrieden und vermutlich auch etwas stolz den Bauplatz.

Um 18:00Uhr war wieder alles so ruhig als wäre nie etwas gewesen, nur mit dem Unterschied, dass kein Baum mehr auf dem Bauplatz zu sehen ist.

 

Der Bauplatz nach getaner Arbeit

 

 

Bildergalerie zur Baumfällaktion

(Vollbildansicht möglich)

 

Links zu externen Berichten

"Startschuss für Kletterhalle" - Schwarzwälder Bote

"Grundstück für Kletterhallenbau gerodet"  - NRWZ online


 

 

 

 

Interessante Links für die Jugend

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